Donnerstag, 29.01.2026

Ein Jahr nach dem islamistischen Anschlag in Solingen: NRW-Ministerpräsident setzt auf Vorratsdatenspeicherung zur Terrorabwehr

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Vor einem Jahr erschütterte ein islamistischer Anschlag das Stadtfest in Solingen, bei dem drei Menschen ihr Leben verloren. Heute, bei der Gedenkveranstaltung, betonen führende Politiker wie NRW-Ministerpräsident Wüst die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung zur effektiven Terrorabwehr.

Neben Wüst äußerten sich auch Bundesinnenminister Dobrindt und Solingens Oberbürgermeister Kurzbach zu diesem bedeutsamen Thema. Dobrindt rief dazu auf, entschieden gegen Extremismus vorzugehen, während Kurzbach den Fokus auf den Zusammenhalt der Gesellschaft und die Wertschätzung der Vielfalt legte.

Die gemeinsame Botschaft der Politiker ist eindeutig: Der Kampf gegen Extremismus und die Stärkung der offenen Gesellschaft stehen an erster Stelle. Die Veranstaltung verdeutlichte eindrucksvoll, wie die Gemeinschaft in Solingen zusammensteht und sich für Menschlichkeit, Solidarität und Nächstenliebe engagiert.

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